Aktuelles

Für das neue Jahr sind spannende Projekte in Planung. Näheres demnächst.

Angela Hundsdorfer in „Bruchstück“, Foto: Jane Saks

2021 konnten trotz der widrigen Umstände einige sehenswerte Produktionen realisiert und weiter gespielt werden.

Anna Maria Sturm und Pirmin Sedlmeier als Agnes und Albrecht in „Die Bernauerin“. Magnus Dietrich (Tenor) mit den Münchner Symphonikern unter der Leitung von Joseph Bastian. (Foto: Marc Gilsdorf)

Beim Orff-Festival feierte Leonard Scheffers kammermusikalische Fassung der Bernauerin von Carl Orff Premiere.

Badstube: Michael A. Grimm und Peter Weiß in „Die Bernauerin“. Bühnenbild: Thomas Bruner, Graphiken: Nicola von Thurn (Foto: Marc Gilsdorf)

„Mitreißendes Bairisches Welttheater. Eindrucksvoll … mit intensiv geführten Protagonisten mitreißend und zeitweise erschütternd in Szene gesetzt“ (Klaus Billand, opera-online.com).

Schenke: Max Pfnür und Peter Weiß in „Die Bernauerin“ (Foto: Marc Gilsdorf)

„Eine reduzierte Kammermusikfassung (…)? Kann das gut gehen? Es kann, sogar sehr gut. (…) Dank des präzisen Spiels, Angela Hundsdorfers genauer Inszenierung.“ (Süddeutsche Zeitung, 3.8.21)

Die Hexen: Peter Weiß, Thomas J. Heim und Jürgen Fischer in „Die Bernauerin“ (Foto: Marc Gilsdorf)

Dann etwas ganz Anderes – und diese Vielfalt ist es, die den Theaterberuf so spannend macht: Das Kindertheaterstück „Funghiversum“ – die phantastische Welt der Pilze beleuchtet auf unterhaltsame Weise das geheimnisvolle Reich der Myzelien und Pilze: Pilze finden wir im Wald, in unserem Magen, im Joghurt, im Brot und wer weiß´: bald auch schon in unseren Fahrradhelmen. Ein interaktives Theaterstück für Leute ab 6 Jahren.

Ein Springschwanz zu Besuch bei Mizie, dem Myzel: Angela Hundsdorfer und Katja Tannert in „Funghiversum“ (Foto: Jane Saks)

Auch spannende partizipative Projekte wurden durchgeführt an, u.a. BruchStück – eine Workshopreihe an verschiedenen Orten in Brandenburg, im Rahmen derer wir Biographien der Wende-Zeit auf die Bühne bringen. Und die Jugendkunstschule Neuruppin konnte nach langer Spielpause ihre Inszenierung des Klassikers „Krabat“ auf der stimmungsvollen Open-Air-Bühne des Gutsparks Netzeband zeigen.

Lausdirndl: Angela Hundsdorfer und Pia Kolb in „Lausdirndl-Geschichten“ (Foto: Bastian Kassner)

Und auch die Leni war 2021 unterwegs: immer wieder „furchtbar schee“: die „Lausdirndl-Geschichten“ nach Lena Christ – auch 2022 wieder in kleinen, feinen Theatern!

Angela Hundsdorfer mit Tommaso Farinetti, Pirmin Sedlmeier, Peter Weiß, Thomas J. Heim (Foto: Marc Gilsdorf)